Botox
Seit geraumer Zeit scheint es eine tragende Rolle in der Hollywood-Berichterstattung einzunehmen: Botox. Nur fünf Buchstaben. Aber unzählige Mythen.
Was ist wirklich dran?
Wir beantworten die wichtigsten Fragen. Und stehen selbstverständlich gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.
Was ist Botox eigentlich?
Botox ist eine Abkürzung und steht für Botolinumtoxin A - ein Eiweiß (Protein), das von Bakterien kontrolliert zu medizinischen Verwendung hergestellt wird. Schon lange hat es seinen festen Platz in der Medizin: Lange bevor es sich zur Glättung von Falten einen Namen gemacht hat, wurde Botox zur Behandlung „überaktiver“ Schweißdrüsen (Hyperhidrose) und zur Behandlung spastischer Lähmungen erfolgreich eingesetzt.
Und wie funktioniert‘s?
Das Wirkungsprinzip ist immer das Selbe: Botox lässt die Muskeln an Ort und Stelle für eine gewisse Zeit erschlaffen. Dadurch werden die Gesichtsfalten schon in ihrer Entstehung gehindert. Im Fall der Hyperhidrose werden die Muskeln der Schweißdrüsen daran gehindert, unkontrolliert Schweiß abzusondern.
Ist eine Behandlung mit Botox nicht riskant?
Die Mengen an Botolinumtoxin, die in der Kosmetik eingesetzt werden, sind äußerst gering und somit nicht gesundheitsgefährdend. Im Vergleich dazu wird Kindern mit spastischen Lähmungen in etwa die zehnfache Dosis gefahrlos verabreicht.
Es darf aber keinesfalls „maskenhaft“ wirken…
Eines ist klar: Um mit Botox den gewünschten Behandlungserfolg erzielen zu können, ist viel Erfahrung und Feingefühl notwendig. Mein Geheimnis für ein perfektes Ergebnis: maximaler Effekt, ganz natürlich. Und garantiert ohne „Maske“.
Botox wird mit großem Erfolg eingesetzt bei
- Zornesfalten
- Stirnfalten
- Krähenfüssen
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